Induktives Härten bei KmB: eingebunden in die Prozesskette

Erfahrung und Prozesssicherheit prägen das induktive Härten: Die Taktzeit beträgt nur wenige Sekunden und es entsteht eine absolut gleichbleibende Bauteilqualität. KmB bindet das Verfahren in den Bearbeitungsprozess mit ein.

 

Hier zeigt sich einer der zentralen Vorteile des induktiven Härtens: Die Anlagen werden in die Prozesskette zwischen Weich- und Hartbearbeitung integriert.

Hohe Bauteilqualität

Die Verfahren Einfrequenz und Mehrfrequenz werden nach Werkstückanforderung eingesetzt, die Aufheizung am Bauteil erfolgt mit absolut konstanter Tiefe und Temperaturhöhe. Die Einhärtetiefe wird entsprechend der Werkstückanforderungen gewählt. Auf diese Weise entsteht ein sehr einheitliches Härtebild.  Anwender profitieren von einem schnellen, hochgenauen und flexiblen Verfahren.

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